Tipps zum energiesparenden Heizen
Ein paar kleine Handgriffe im Wohnraum und schon haben Sie Energie gespart: Sie sollten Ihre Heizkörper nicht mit Möbeln verstellen, da sonst nicht die komplette Wärme in den Raum gelangen kann. Das gleiche gilt für Vorhänge. Auch von Heizkörperverkleidungen ist abzuraten. Sie können die Fensterdichtungen mit einem dünnen Stück Papier testen. Lässt sich das Papier durchziehen, sollten Sie neue Dichtungen anbringen lassen. Ist der Spalt unter der Eingangstür groß, kann ebenfalls viel Heizwärme entweichen. Hier hilft eine Türbürste. Generell gilt: Schon ein Grad weniger Raumtemperatur spart rund 10 % Heizkosten.
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Optimierung der Heizungsanlage
Die Heizungsanlage kann schnell zum Kostenfaktor werden. Denn etwa 70 % des gesamten Energieverbrauchs gehen auf die Heizungsanlage zurück. Um möglichst effizient zu heizen, sollten Sie einen gut gedämmten Brennwertkessel und eine Strom sparende Hocheffizienzpumpe einbauen lassen. Eine solche Pumpe verursacht im Jahr weniger als 20 Euro Stromkosten. Der Nutzungsgrad einer Heizung mit Brennwertkessel und effizienter Pumpe liegt zwischen 100 und 105 %. Durch einen vom Fachmann durchgeführten Heizungscheck können Sie auch ohne große Umbauten die alte Heizungsanlage optimieren.
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Über den Heizkörper kann sehr viel Energie verloren gehen. So hilft es schon, wenn Sie die Heizkörper regelmäßig entlüften, da die Luft die gleichmäßige Zirkulation verhindert. Nur so arbeiten die Heizkörper mit optimaler Leistung. Außerdem können Sie für Ihre Heizkörper spezielle Thermostatventile kaufen, die den Heizkörper automatisch abschalten, wenn die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist und erst dann wieder anschalten, wenn die Temperatur gesunken ist. In der Übergangszeit kann ganz einfach die Vorlauftemperatur des Heizwassers gesenkt werden. Dadurch sparen Sie jede Menge Energie und Kosten.


